Rückenstärke Broschüre berechnen

Damit der Titel auf dem Broschürenrücken am Ende nicht halb auf den Deckel rutscht, brauchst du eine präzise Rückenstärke fürs Coverlayout. Genau die liefert dir dieser Rechner. Du gibst Seitenzahl, Papiergrammatur und Bindungsart ein, wir rechnen dir die exakten Millimeter aus. So sitzt der Text mittig, das Cover wird sauber gedruckt, und der Buchbinder sagt am Ende statt „ähm…“ einfach nur „passt“.

Rückenstärke Broschüre berechnen

Aus Seitenzahl, Grammatur und Papiervolumen. Für Klebebindung Umschlag dazurechnen.

Rechner

Inhalt

Bindung

Rückenstärke

Bei Fadenheftung kann der Rücken durch das Auftragen der Falzlagen etwas breiter ausfallen.

Hinweis: Alle Ergebnisse der Rechner & Generatoren sind rein mathematisch ermittelte Näherungswerte und dienen ausschließlich deiner Orientierung. Sie sind keine verbindliche Zusage und keine rechtliche Garantie. Durch Papiertoleranzen, Veredelungen, Restfeuchte, Klebung und Weiterverarbeitung kann es zu Abweichungen kommen. Für die Richtigkeit der berechneten Werte übernehmen wir keine Haftung – maßgeblich sind stets die tatsächlichen Werte deines fertigen Druckprodukts.

Ergebnisse können rechtlich einschränkungsfrei verwendet werden, zeitlich und örtlich.

FAQ

Bei einer klebegebundenen Broschüre hat der Rücken eine echte Breite, auf der oft der Titel steht. Legst du das Cover ohne korrekte Rückenstärke an, rutscht der Rückentitel halb auf Vorder- oder Rückseite und die Falzkanten sitzen falsch. Die exakte Rückenstärke sorgt dafür, dass Text und Falze millimetergenau dort landen, wo sie hingehören.

Von Seitenzahl, Papiergrammatur, Papiervolumen und Bindeart. Mehr Seiten und dickeres bzw. voluminöseres Papier ergeben einen breiteren Rücken. Bei Klebebindung kommt der Umschlag hinzu, während eine Rückenstichheftung (getackert) praktisch keinen flachen Rücken bildet – deshalb unterscheidet der Rechner die Bindearten.

Bei Rückenstichheftung wird nur gefalzt und geheftet, es gibt keinen bedruckbaren Rücken – der Titel steht komplett auf der Vorderseite. Bei Klebebindung entsteht ein flacher Rücken, den du bedrucken kannst und für den du die exakte Breite brauchst. Wer das verwechselt, legt entweder einen Rücken an, den es nicht gibt, oder vergisst einen, den er bräuchte.

Weil sich die Dicke aller Blätter im Rücken summiert. Ein Papier mit hohem Volumenfaktor (z. B. lockeres Werkdruckpapier) trägt pro Blatt mehr auf als ein dichtes, dünnes Bilderdruckpapier gleicher Grammatur. Deshalb reicht die Seitenzahl allein nicht – erst mit Grammatur und Volumen kommt die realistische Rückenbreite heraus.

Dann verschiebt sich das gesamte Cover: Der Rückentitel steht schief, die Falzkanten wandern in die Titelgrafik, und im schlimmsten Fall muss neu produziert werden. Ein paar Millimeter Abweichung fallen beim fertigen Produkt sofort auf. Deshalb ist die Rückenstärke einer der wichtigsten Werte in den Druckdaten einer klebegebundenen Broschüre.

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