Falzmuster erstellen

Wickelfalz, Zickzackfalz, Altarfalz – die Falzwelt ist größer, als man denkt. Mit unserem Falzmuster-Generator klickst du dich durch die gängigen Varianten und siehst sofort, wie dein gefaltetes Druckprodukt am Ende aussieht. Du erkennst, welche Felder bedruckt werden, in welcher Reihenfolge der Leser sie öffnet und wo die Falzlinien sitzen. Perfekt, um Layout, Inhalt und Faltlogik zusammenzubringen, bevor das erste PDF zur Druckerei rausgeht.

Falzmuster & Faltschema

Falzart wählen – Panelbreiten und Faltschema werden berechnet und gezeichnet.

Rechner

Offenes Format

Panelbreiten (außen → innen)
Geschlossenes Format

△ Bergfalz · ▽ Talfalz. Beim Wickelfalz werden die inneren Panels leicht verkürzt, damit sie sich sauber einrollen lassen.

Hinweis: Alle Ergebnisse der Rechner & Generatoren sind rein mathematisch ermittelte Näherungswerte und dienen ausschließlich deiner Orientierung. Sie sind keine verbindliche Zusage und keine rechtliche Garantie. Durch Papiertoleranzen, Veredelungen, Restfeuchte, Klebung und Weiterverarbeitung kann es zu Abweichungen kommen. Für die Richtigkeit der berechneten Werte übernehmen wir keine Haftung – maßgeblich sind stets die tatsächlichen Werte deines fertigen Druckprodukts.

Ergebnisse können rechtlich einschränkungsfrei verwendet werden, zeitlich und örtlich.

FAQ

Es zeigt dir, wie dein gefalztes Produkt am Ende aufgeteilt ist – welche Felder außen und innen liegen, in welcher Reihenfolge der Leser sie öffnet und wo die Falzlinien sitzen. So gestaltest du die Panels von Anfang an in der richtigen Lesereihenfolge, statt böse zu erwachen, wenn das Titelfeld plötzlich innen liegt. Falzlogik und Layout zusammenzubringen, bevor das erste PDF rausgeht, spart teure Neuanläufe.

Die gängigen Klassiker: Einbruchfalz (ein Bruch, vier Seiten), Wickelfalz (die Panels rollen sich ineinander), Zickzack- bzw. Leporellofalz (harmonikaartig), Fenster-/Altarfalz (die Außenseiten klappen zur Mitte) und den Kreuzbruchfalz (in zwei Richtungen gefalzt). Für jede Variante siehst du das Schema mit Berg- und Talfalzen sowie die Panelbreiten.

Weil sich die inneren Panels beim Falten in die äußeren „einrollen“ müssen. Wären alle Felder gleich breit, würde das innerste beim Zusammenfalten an der Falzkante anstoßen und Wellen werfen. Deshalb verkürzt man die inneren Felder um ein bis zwei Millimeter – der Generator berücksichtigt das automatisch, damit dein Produkt sauber schließt.

Vor allem für Flyer, Folder, Programmhefte, Speisekarten und alle mehrseitigen Druckstücke, die nicht gebunden, sondern gefalzt werden. Sobald mehr als ein Bruch ins Spiel kommt, wird die Lesereihenfolge unübersichtlich – genau da hilft das Schema, den Überblick zu behalten und Motive korrekt zu platzieren.

Indem du Texte und Bilder nie über eine Falzkante laufen lässt, an der sie geknickt würden, und indem du an den Falzen etwas Sicherheitsabstand einplanst. Das Schema zeigt dir außerdem das geschlossene Endformat – so stellst du sicher, dass dein Produkt am Ende auch in den geplanten Umschlag oder Ständer passt.

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