Bevor du deinen Flyer bestellst, willst du natürlich wissen: Wird das Ding am Ende eher Pfannkuchen oder doch stabile Postkarte? Genau das verrät dir unser Rechner in zwei Sekunden. Gib einfach Grammatur, Papierart und Seitenzahl ein – wir spucken dir die exakte Dicke aus. So weißt du sofort, ob dein Flyer noch durch den Briefschlitz passt, wie er sich in der Hand anfühlt und ob 1.000 Stück noch in deinen Karton wandern oder ob du eher eine Palette brauchst. Praktisch, oder?
Grammatur, Papierart und Seitenzahl ergeben die Gesamtdicke des Flyers.
Standard-Materialien
1 Blatt = 2 Seiten. Volumenfaktor je Papier (Bilderdruck ≈ 0,9 · Offset ≈ 1,3), bei Bedarf anpassen.
Hinweis: Alle Ergebnisse der Rechner & Generatoren sind rein mathematisch ermittelte Näherungswerte und dienen ausschließlich deiner Orientierung. Sie sind keine verbindliche Zusage und keine rechtliche Garantie. Durch Papiertoleranzen, Veredelungen, Restfeuchte, Klebung und Weiterverarbeitung kann es zu Abweichungen kommen. Für die Richtigkeit der berechneten Werte übernehmen wir keine Haftung – maßgeblich sind stets die tatsächlichen Werte deines fertigen Druckprodukts.
Ergebnisse können rechtlich einschränkungsfrei verwendet werden, zeitlich und örtlich.
Die Stärke – also die tatsächliche Dicke in Millimetern – entscheidet über Haptik und Wertigkeit. Ein 90-g-Papier fühlt sich nach schnellem Handzettel an, während 300-g-Karton in der Hand „teuer“ wirkt und formstabil bleibt. Für die Praxis heißt das: Die Stärke beeinflusst nicht nur den Eindruck beim Kunden, sondern auch, ob der Flyer im Briefkasten knickt, im Ständer steht oder als Postkarte durchgeht.
Grammatur (g/m²) ist das Flächengewicht, aber zwei Papiere mit gleicher Grammatur können unterschiedlich dick sein. Der Volumenfaktor beschreibt, wie „voluminös“ ein Papier bei gleichem Gewicht ist: Ein gestrichener Bilderdruck ist dichter und dünner (Faktor ~0,9), ein Offset-/Werkdruckpapier lockerer und dicker (Faktor ~1,3). Erst mit beiden Werten kommt die echte Dicke raus – deshalb ist das Ergebnis realistischer als eine reine Grammatur-Schätzung.
Je dicker das Papier, desto eher bricht der Falz – vor allem bei gestrichenen Papieren ab etwa 170 g/m². Ab dieser Grenze solltest du rillen (nuten) lassen, bevor gefalzt wird, sonst platzt die Farbe im Bruch auf. Mit der berechneten Stärke schätzt du früh ab, ob dein Flyer sauber faltbar ist oder ob du in der Weiterverarbeitung eine Rillung einplanen musst.
Ja. Über die Seitenzahl rechnet das Tool die Gesamtdicke hoch – praktisch, um bei einem 6-Seiter (Wickelfalz) oder einer kleinen Broschüre abzuschätzen, wie „fett“ das Endprodukt wird. Denk daran: Ein Flyer hat pro Blatt zwei Seiten, und an Falzstellen liegen mehrere Lagen übereinander, was die gefühlte Dicke zusätzlich erhöht.
Weil sie zusammen mit der Stückzahl die Stapelhöhe bestimmt. Bei 1.000 Flyern macht es einen echten Unterschied, ob ein Stapel 8 oder 14 cm hoch wird – das entscheidet über Kartongröße, Palettenplanung und teils die Portoklasse. Wer die Stärke vorher kennt, muss beim Verpacken nicht raten und vermeidet Überraschungen beim Versandgewicht.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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