Verpackungsentwicklung ist die konstruktive Seite der Verpackung – hier geht es nicht um Farben und Grafik, sondern um Form, Aufbau, Material und Funktion. Entwickelt wird, wie eine Verpackung aussieht, wie sie gefaltet und verschlossen wird, wie sie das Produkt schützt und wie sie sich befüllen und stapeln lässt.
Kern der Entwicklung ist die Konstruktion der Stanzkontur (des sogenannten Dielines oder Stanzrisses): eine technische Zeichnung mit Schneide- und Rilllinien, aus der später die flache Zuschnittfläche gestanzt und zur dreidimensionalen Verpackung gefaltet wird. Berücksichtigt werden Materialwahl (Karton-, Wellpappensorte, Grammatur), Produktmaße, Verschlussmechanik, Stabilität, Transport und Nachhaltigkeit. Oft wird zunächst ein unbedruckter Musterzuschnitt (Weißmuster) angefertigt und getestet. Erst auf dieser fertigen Konstruktion setzt dann das Verpackungsdesign mit der grafischen Gestaltung auf – beide greifen eng ineinander.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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