Die Rasterfrequenz (auch Rasterweite) gibt an, wie fein ein Druckraster ist – gemessen in Linien pro Zentimeter (L/cm) oder Zeilen pro Zoll (lpi, lines per inch). Je höher die Rasterfrequenz, desto feiner und dichter das Punktraster und desto detailreicher und glatter wirkt das Druckbild.
Welche Rasterfrequenz sinnvoll ist, hängt von Papier und Verfahren ab: Auf glattem, gestrichenem Papier sind feine Raster (etwa 60–80 L/cm bzw. 150–200 lpi) möglich, während raue Naturpapiere oder Verfahren wie der Zeitungsdruck gröbere Raster brauchen, weil feine Punkte sonst zulaufen. Für dich läuft die Wahl der Rasterfrequenz im Hintergrund; wichtig ist nur, dass deine Bilder genug Auflösung mitbringen – als Faustregel etwa das Doppelte der Rasterfrequenz.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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