Die Auflösung beschreibt, aus wie vielen Bildpunkten ein digitales Bild besteht – angegeben in dpi (dots per inch) bzw. ppi (Pixel pro Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm). Für den Druck gilt als Faustregel: Bilder sollten im Endformat 300 dpi haben, damit sie gestochen scharf wiedergegeben werden. Bei Großformaten wie Plakaten oder Bannern reichen wegen des größeren Betrachtungsabstands oft schon 100–150 dpi. Wichtig: Die Auflösung zählt immer bezogen auf die Ausgabegröße – ein Bild, das in Postkartengröße 300 dpi hat, bringt auf A1 hochskaliert nur noch einen Bruchteil davon mit. Nachträgliches Hochrechnen (Interpolation) erzeugt keine neuen Bilddetails, sondern nur weiche, unscharfe Ergebnisse. Texte und Logos legst du am besten gleich als Vektoren an – die sind auflösungsunabhängig und in jeder Größe scharf.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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