Rasterweite: lpi – lpc umrechnen

lpi (lines per inch) und lpc (lines per centimeter) beschreiben beide die Rasterweite im Druck, nur eben in unterschiedlichen Maßstäben. Mit unserem Rechner wandelst du die Werte sauber ineinander um. Praktisch, wenn du mit internationalen Druckereien oder Vorlagen aus US-Software arbeitest und plötzlich vor „150 lpi“ stehst, aber in Europa lpc gewohnt bist. Ein Klick, der dir die Mathematik abnimmt – und das Stirnrunzeln gleich mit.

Rasterweite: lpi ↔ lpc

Lines per inch und Lines per centimeter. 1 inch = 2,54 cm.

Umrechner

Hinweis: Alle Ergebnisse der Rechner & Generatoren sind rein mathematisch ermittelte Näherungswerte und dienen ausschließlich deiner Orientierung. Sie sind keine verbindliche Zusage und keine rechtliche Garantie. Durch Papiertoleranzen, Veredelungen, Restfeuchte, Klebung und Weiterverarbeitung kann es zu Abweichungen kommen. Für die Richtigkeit der berechneten Werte übernehmen wir keine Haftung – maßgeblich sind stets die tatsächlichen Werte deines fertigen Druckprodukts.

Ergebnisse können rechtlich einschränkungsfrei verwendet werden, zeitlich und örtlich.

FAQ

Die Rasterweite gibt an, wie fein ein Halbtonraster ist – also wie viele Rasterlinien pro Zoll (lpi) oder pro Zentimeter (lpc) liegen. Sie bestimmt die Detailgenauigkeit: Ein feines Raster zeigt mehr Details, verlangt aber besseres Papier, ein grobes Raster ist robuster für Zeitungspapier. Die richtige Rasterweite hängt also stark vom Bedruckstoff ab.

lpi steht für „lines per inch“ (Linien pro Zoll), lpc für „lines per centimeter“ (Linien pro Zentimeter). Beide beschreiben dasselbe – nur in unterschiedlichen Maßsystemen. Der englische Raum und viele Softwarevorgaben nennen lpi, in Europa ist die Angabe in Linien pro Zentimeter üblich.

Weil internationale Druckereien, Vorlagen oder Software oft die jeweils andere Einheit verwenden. Wenn eine US-Vorgabe „150 lpi“ verlangt, du aber in lpc gewohnt bist (das wären rund 60er Raster), musst du sauber umrechnen, um die richtige Feinheit zu treffen. Das Tool nimmt dir diese Umrechnung ab.

Grobe Faustregel: Zeitungsdruck arbeitet mit groben Rastern (rund 100 lpi / 40 lpc), Bogenoffset auf gestrichenem Papier mit feinen Rastern (150–175 lpi / 60–70 lpc), hochwertige Bildbände sogar darüber. Je glatter und weißer das Papier, desto feiner darf das Raster sein, ohne dass die Punkte zulaufen.

Für die Druckvorstufe, den Offsetdruck und alle, die Bilddaten für unterschiedliche Verfahren aufbereiten. Wer die Rasterweite richtig wählt und zwischen den Einheiten sicher umrechnet, holt das Optimum aus Motiv und Bedruckstoff heraus.

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