Halbton-Raster sehen nicht nur cool aus, sie sind ein Stilmittel mit Geschichte – siehe Comic, Pop-Art oder Risographie. Mit unserem Rastergenerator wandelst du Bilder in genau diese typischen Druckraster um. Du wählst Punktgröße, Form und Winkel, wir liefern eine sofortige Vorschau. Perfekt für kreative Plakate, Magazincover oder Veredelungen, die nach „echtem“ Druck aussehen sollen. Pixel war gestern, Punkte sind heute.
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Hinweis: Alle Ergebnisse der Rechner & Generatoren sind rein mathematisch ermittelte Näherungswerte und dienen ausschließlich deiner Orientierung. Sie sind keine verbindliche Zusage und keine rechtliche Garantie. Durch Papiertoleranzen, Veredelungen, Restfeuchte, Klebung und Weiterverarbeitung kann es zu Abweichungen kommen. Für die Richtigkeit der berechneten Werte übernehmen wir keine Haftung – maßgeblich sind stets die tatsächlichen Werte deines fertigen Druckprodukts.
Ergebnisse können rechtlich einschränkungsfrei verwendet werden, zeitlich und örtlich.
Er wandelt ein Bild in ein typisches Druckraster um – etwa in Halbtonpunkte, Linien oder grobe Pixelblöcke. Das ist kein technischer RIP-Ersatz, sondern ein Gestaltungswerkzeug: Du erzeugst gezielt den Look von Comic, Pop-Art, Siebdruck oder Risographie. Ideal für Plakate, Magazincover, Merch oder Veredelungen, die bewusst „nach Druck“ aussehen sollen.
Im klassischen Druck lassen sich keine echten Graustufen drucken – Farbe ist da oder nicht. Deshalb zerlegt man Bilder in winzige Punkte unterschiedlicher Größe: viele große Punkte wirken dunkel, kleine Punkte hell. Aus Distanz verschmelzen sie im Auge zu Tonwerten. Genau diesen Effekt bildet der Generator als Stilmittel nach.
Vor allem die Rasterweite (Abstand der Punkte/Linien), der Winkel und die Punktgröße. Ein grobes Raster mit großem Winkel wirkt plakativ und retro, ein feines Raster dezenter. Über Vorder- und Hintergrundfarbe sowie eine Invertierung steuerst du die Anmutung zusätzlich – vom klassischen Schwarz-auf-Weiß bis zum farbigen Effektbild.
Für ein einfarbiges Effektraster ist 45° der Klassiker, weil das Auge diagonale Punktreihen am wenigsten als störendes Muster wahrnimmt. Andere Winkel erzeugen bewusst auffälligere, grafischere Effekte. Wichtig zu wissen: Für echten Mehrfarbdruck haben die Farbauszüge feste Winkel, um Moiré zu vermeiden – das regelt aber die Druckerei, nicht dieses Effekt-Tool.
Für ein sauberes Ergebnis nimmst du ein kontrastreiches, ausreichend großes Bild. Das Tool skaliert intern für die flüssige Vorschau herunter, deshalb ist es für den Effekt gedacht, nicht für die finale Druck-Reproduktion. Für den echten Druck exportierst du das gerasterte Motiv und prüfst die Auflösung im Layout wie bei jeder anderen Grafik.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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