Plastikkarten

Plastikkarten im Scheckkartenformat — weiß oder mit Premium-Veredelung.

Zwei Varianten — die klassische weiße Plastikkarte für Mitglieds-, Kunden- und Bonuskarten und die Premium-Variante mit Veredelung (Heißfolie, Lack, Reliefdruck) für besonders hochwertige Anlässe und Marken-Repräsentation.

Plastikkarten halten, was Papier nicht schafft

Eine Kundenkarte wandert ins Portemonnaie und bleibt dort. Sie wird geknickt, gedrückt und hunderte Male herausgezogen – Papier überlebt das nicht, PVC schon.

Typische Einsatzbereiche

  • Kunden- und Bonuskarten im Einzelhandel
  • Mitgliedsausweise für Vereine, Studios und Verbände
  • Hotels – Zimmerkarten und Gutscheinkarten
  • Gastronomie – Stammgastkarten und aufladbare Wertkarten
  • Unternehmen – Mitarbeiterausweise und Zutrittskarten
  • Handel – Geschenkkarten zum Verkauf an der Kasse

Personalisierung und Veredelung

Überlege früh, ob Nummern, Namen oder Barcodes auf die Karte sollen – das ändert den Produktionsweg. Barcode oder QR-Code brauchen ausreichend Kontrast und einen ruhigen Hintergrund, sonst scheitert der Scanner. Eine matte Oberfläche wirkt hochwertiger und zeigt weniger Fingerabdrücke als Hochglanz. Denk daran, Rückseite für Bedingungen und Kontaktdaten zu nutzen.

Für kurzfristige Aktionen sind Gutscheine aus Papier die günstigere Lösung.

FAQ

Weiße Plastikkarten eignen sich für wirtschaftliche Standard-Anwendungen wie Mitgliedskarten, Kundenkarten oder einfache Bonuskarten. Plastikkarten mit Veredelung sind passend für Premium-Branding, Hotel-Karten, VIP-Mitgliedskarten und repräsentative Kundenkarten.

Ja — Plastikkarten werden meist aus PVC, also Polyvinylchlorid, hergestellt. Die Standardstärke beträgt 0,76 mm und entspricht dem ISO/IEC-7810-Standard für Bankkarten. Es gibt auch Varianten mit 0,3 mm oder 0,5 mm für leichtere Anwendungen.

Möglich sind zum Beispiel Heißfolienprägung in Gold, Silber, Kupfer oder Roségold — der Klassiker für Premium-Branding. Partielle UV-Lackierung sorgt für Glanz-Akzente, Reliefdruck für haptische Tiefenwirkung. Magnetstreifen eignen sich für Bezahl- oder Schließsysteme, ein Unterschriftenfeld für Mitgliedskarten mit Identifikations-Funktion.

Ja — fortlaufende Nummerierung, individuelle Namen, QR-Codes und Barcodes können im Druckverfahren mitgedruckt werden. Auch Magnetstreifen-Codierung ist auf Anfrage möglich.

Plastikkarten bestehen klassisch aus PVC in 0,76-mm-Standardstärke, ähnlich wie Bankkarten — robust, langlebig und gleichmäßig dick. PVC-Visitenkarten sind in der Regel etwas dünner, meist 0,3 bis 0,5 mm, und für den Einsatz als Visitenkarte optimiert. Die Variante PVC-Visitenkarten findest du in der Visitenkarten-Sub-Kategorie.

Benötigt wird ein PDF im Endformat 85,6 x 54 mm plus 3 mm Beschnittzugabe, CMYK und 300 dpi. Bei Veredelungen muss die Veredelungsfläche als separate Volltonfarbe angelegt sein. Bei dunklen Hintergründen kann ein Weißdruck als zusätzliche Farbschicht sinnvoll sein. Vorlagen findest du auf der Produktseite.

Bei Plastikkarten liegt die Mindestauflage meist bei 50 oder 100 Stück. Bei Premium-Veredelung-Varianten sind die Mindestauflagen oft etwas höher. Höhere Stückzahlen werden günstiger pro Karte — Massenkarten ab 1.000 Stück sind besonders preiseffizient.

Konventionelle PVC-Karten sind nicht biologisch abbaubar. Es gibt zunehmend nachhaltige Alternativen wie PETG, recyceltes PVC oder biobasiertes Material — fragst du im Konfigurator oder beim Service nach den verfügbaren Material-Optionen.

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