Vom klassischen Wickelfalz-Speisekarten-Format über robuste Wire-O-Bindung mit Schutzumschlag bis zur Hardcover-Premium-Speisekarte und Klemmbinder-Variante mit auswechselbaren Innenblättern. Plus Speisekartenhüllen und Einzelblatt-Varianten für maximale Flexibilität.
Jeder Gast liest sie, meistens mehrmals. Wie die Karte aufgebaut ist, beeinflusst direkt, was bestellt wird – und wie hoch der Bon am Ende ausfällt.
Setze margenstarke Gerichte dorthin, wo der Blick zuerst hinfällt – oben rechts und am Anfang jeder Kategorie. Zu viele Positionen überfordern; lieber weniger und dafür klar beschrieben. Beim Material entscheidet die Nutzung: Eine Hauptkarte braucht Schutzfolie oder Hülle, eine Tageskarte darf einfaches Papier sein, weil sie ohnehin morgen ersetzt wird. Wire-O und Klemmbinder machen den Austausch einzelner Seiten einfach.
Servietten, Platzsets und Bierdeckel im gleichen Design runden das Bild ab.
Für Bistro, Imbiss und Café eignen sich Falzkarten wie Wickelfalz oder Einbruchfalz — wirtschaftlich und leicht zu erneuern. Für die mittlere Restaurant-Klasse passen Wire-O-Bindung mit Schutzumschlag oder Rückendrahtheftung — robust und professionell. Für gehobene Gastronomie sind Hardcover-Speisekarten ideal — sie wirken wertig, langlebig und repräsentativ. Für Sterne-Restaurants eignet sich Hardcover plus Klemmbinder für Tagesangebote. Für Bars und Cocktailbars sind Hardcover oder Wire-O mit Schutzumschlag sinnvoll, da sie robuster gegen Spritzwasser sind.
Ein Klemmbinder ist eine Speisekarten-Variante mit eingebauter Klemmleiste, in die die Innenblätter eingeklemmt werden. Der Vorteil: Innenblätter können jederzeit ausgetauscht werden, zum Beispiel bei saisonalen Karten oder Preisanpassungen. Der gleiche Klemmbinder bleibt im Einsatz, nur die Druckblätter werden erneuert — das ist langfristig wirtschaftlich.
Speisekartenhüllen sind robuste Hüllen, oft aus Kunstleder oder beschichtetem Karton, mit eingebauten Klarsichtfächern oder Slots zum Einlegen der Innenblätter. Sie funktionieren wie ein wiederbefüllbarer Speisekarten-Halter. Bei Änderungen werden die Innenblätter einfach ausgewechselt.
Das hängt vom Konzept ab. Klassisch werden Speise- und Getränkekarten oft getrennt — die Speisekarte zur Bestellung des Essens, die Getränkekarte separat oder am Tisch ausliegend. In moderner Gastronomie werden beide zunehmend kombiniert. Beide Varianten findest du im Sortiment.
Ja, das ist stark empfohlen. Eine Cellophanierung oder Lackierung schützt vor Fettflecken, Wasserspritzern und Abnutzung. Ungeschützte Speisekarten halten in der Gastronomie oft nur Wochen, beschichtete Karten dagegen Monate bis Jahre.
Benötigt wird ein PDF im Endformat plus 3 mm Beschnittzugabe, CMYK und 300 dpi. Bei Falzkarten sollte das PDF im offenen Endformat angelegt werden, also vor dem Falzen. Bei gebundenen Speisekarten werden Cover und Innenteil als separate PDFs benötigt. Bei Hardcover muss der Cover-Aufschlag mit Vorderseite, Rücken, Rückseite und Klappen berücksichtigt werden. Vorlagen für jede Variante findest du auf der jeweiligen Produktseite.
DIN A4 hochformat ist das klassische Format für Speisekarten. DIN lang eignet sich für schmale, elegante Karten. Quadratformate passen gut zu modernen Konzepten. Die konkrete Format-Auswahl findest du im Konfigurator.
Bei Standard-Falzkarten liegt die Mindestauflage meist bei 50 oder 100 Stück. Hardcover- und Premium-Varianten haben häufig höhere Mindestauflagen. Die Variante „Rückendrahtheftung Kleinauflage“ ist ausdrücklich für kleine Mengen optimiert.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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