Vier Postkarten-Varianten — vom klassischen DIN-A6-Format über individuelle Rechteckmaße und quadratische Karten bis zur ausgefallenen runden oder ovalen Postkarte. Ein wirkungsvoller Marketing-Klassiker mit hoher Öffnungsrate im Briefkasten.
Eine Postkarte muss nicht geöffnet werden. Sie liegt im Briefkasten und wird beim Herausnehmen automatisch gelesen – das schafft kein Umschlag und keine E-Mail im vollen Postfach.
DIN A6 ist das Standardformat und portogünstig. Quadratische oder freie Formen fallen mehr auf, kosten beim Versand aber teilweise mehr – prüfe das vor der Auflage. Lass auf der Rückseite rechts genug Platz für Adressfeld und Frankierung frei. Bei Mailings mit Adressdruck ist eine unbeschichtete oder matte Oberfläche wichtig, sonst hält die Tinte nicht.
Wenn mehr Inhalt nötig ist, sind Faltblätter die naheliegende Erweiterung.
DIN A6 (105 x 148 mm) ist das klassische Postkartenformat — günstig und passend für Brief- bzw. Postkarten-Versandkosten. DIN A5 bietet mehr Bildwirkung und eignet sich als Mailing-Höhepunkt. Quadratische Postkarten passen zu designorientierten Anlässen. Rechteckige Wunschformate eignen sich für besondere Anwendungen. Runde oder ovale Postkarten sind starke Eyecatcher-Varianten.
Postkarten haben in der Regel eine höhere Papiergrammatur von 300 bis 350 g/qm und sind als selbsttragende Karten gedacht — sie können direkt ohne Umschlag versendet werden. Flyer sind meist auf Bilderdruckpapier mit 135 bis 250 g/qm gedruckt und werden üblicherweise verteilt oder im Briefumschlag versendet.
Ja — beim DIN-A6-Format ist das die klassische Postkartenanwendung mit Postkarten-Briefporto. Bei DIN-A5-Postkarten gilt meist Großbrief-Porto, also ein höheres Porto. Bei runden, ovalen oder Sondergrößen können die Versandbedingungen variieren — vor dem Versand sollte die Eignung bei der Deutschen Post geprüft werden.
Benötigt wird ein PDF im Endformat plus 3 mm Beschnittzugabe, CMYK und 300 dpi. Bei Freiform-Postkarten, zum Beispiel rund oder oval, muss zusätzlich eine Stanzkontur als separater Pfad angelegt werden. Vorlagen für jede Variante findest du auf der Produktseite.
Postkarten sind schon ab 100 oder 250 Stück wirtschaftlich bestellbar. Höhere Auflagen werden deutlich günstiger pro Stück — Mailings ab 1.000 Stück sind besonders preiseffizient.
Standard ist Bilderdruckpapier mit 300 bis 350 g/qm — robust, knickfest und gleichzeitig postversandtauglich. Auf Wunsch sind auch stärkeres Material oder Naturpapier möglich.
Ja, beidseitiger Druck ist in fast allen Fällen empfehlenswert. Die Vorderseite zeigt meist Markenmotiv und Hauptbotschaft, die Rückseite enthält das Adressfeld auf der rechten Hälfte sowie Marketing-Text oder Personalisierung auf der linken Hälfte. Wenn die Karte als Postkarte versendet werden soll, sind die Postnormen für das Adressfeld zu beachten.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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