Über 20 Folien-Varianten — von der Selbstklebefolie bis zur 3D-Autofolie, von der Glasdekorfolie bis zum Outdoor-Fußbodenaufkleber, vom Magnet-Wechselband bis zum hinterleuchteten Backlight-Druck. Alle Folien individuell bedruckbar, viele in Wunschformat und Freiform.
Bei Folien entscheidet nicht der Druck über das Ergebnis, sondern die Anbringung. Eine sauber verklebte günstige Folie sieht besser aus als eine teure mit Blasen und schiefen Kanten.
Der Untergrund muss fettfrei und trocken sein – Fensterreiniger mit Zusatz hinterlässt oft einen Film, der die Haftung schwächt. Arbeite bei mindestens zehn Grad, sonst zieht der Kleber nicht an. Große Flächen klebst du am besten nass, dann lässt sich die Folie noch verschieben. Bei Lochfolie auf Fahrzeugscheiben prüfe vorher die Vorschriften – nicht jede Scheibe darf beklebt werden.
Kleinere Motive und Streuwerbung findest du bei den Aufklebern.
2D-Autofolie ist für plane, flache Flächen gedacht — Türen, Heckklappen oder Seitenscheiben. 3D-Autofolie ist eine elastische Spezialfolie, die sich in zwei Richtungen dehnen lässt — für gewölbte und doppelt gekrümmte Bereiche wie Stoßstangen, Spiegelkappen oder Motorhauben mit Wölbung. Die Verarbeitung der 3D-Folie ist anspruchsvoller und meist eine Profi-Aufgabe.
Du haftet komplett ohne Klebstoff durch Van-der-Waals-Kräfte — also durch molekulare Anziehung zwischen der glatten Folienoberfläche und einer ebenen Glasfläche. Vorteile: rückstandsfrei abziehbar, wieder anbringbar und perfekt für saisonale Schaufensterwerbung. Du funktioniert nur auf wirklich glatten, sauberen Glasflächen — nicht auf Wänden, Holz oder Metall.
Bei Hinterglas-Folien wird der Druck auf der Klebefläche aufgebracht. Das Motiv ist dann durch das Glas hindurch korrekt, also nicht spiegelverkehrt, lesbar — ideal für Schaufenster, die von außen betrachtet werden. Bei Standard-Folien wäre der Druck spiegelverkehrt zu sehen.
Lochfolie ist mikroperforiert — von außen siehst du die vollflächige Werbung, von innen schauen du durch die Löcher hindurch nach draußen. Die Wahrnehmung funktioniert, weil das menschliche Auge bei hellem Hintergrund außen den Druck dominant wahrnimmt, bei dunklerem Innenraum aber durch die Folie sieht. Daher wird Lochfolie klassisch an Heckscheiben, als Auto-Lochfolie, und großen Schaufenstern eingesetzt.
Magnetfolie funktioniert dauerhaft — solange sie auf Metall haftet. Wichtig bei Fahrzeug-Anbringung: regelmäßig, etwa alle 2 bis 4 Wochen, abziehen, beide Seiten reinigen, Karosserie und Folie trocknen lassen und dann wieder anbringen. Sonst kann sich Feuchtigkeit zwischen Folie und Lack ansammeln — das beschädigt langfristig den Lack.
Benötigt wird ein PDF im Endformat plus 3 mm Beschnittzugabe und CMYK. Bei Großformat-Folien reichen 100 dpi, da der Betrachtungsabstand höher ist. Bei 3D-Autofolie sind zusätzlich Spezialhinweise zur Verzerrung an gewölbten Stellen zu beachten — Profi-Verarbeitung wird empfohlen. Konkrete Vorgaben pro Folientyp findest du auf der Produktseite.
Selbstklebefolie und Magnetfolie sind in vielen Fällen selbst anbringbar, zum Beispiel mit Rakel und Sprühflasche. Auto-Folierung — besonders 3D — ist Profi-Sache: Erfahrung, Werkzeug und eine beheizte Werkstattumgebung sind empfehlenswert. Glas-Adhäsionsfolie ist sehr einfach anzubringen, da kein Kleber im Spiel ist.
Ja — sowohl Indoor- als auch Outdoor-Fußbodenaufkleber haben rutschhemmende Beschichtungen, die den Anti-Rutsch-Anforderungen für POS- und Eingangsbereiche genügen. Du achtest bei Outdoor-Aufklebern auf saubere, fettfreie Untergründe — sonst hält die Folie nicht.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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