Ob für die automatisierte Etikettiermaschine in der Produktion oder für die manuelle Beklebung an der Theke — bei flyer.de findest du die passende Variante. Mit Zusatzfarbe Weiß für transparente Verpackungen, in Freiform für Logo-Konturen und mit lebensmittel-echter Zulassung für direkten Lebensmittelkontakt.
Ein Etikett auf einer trockenen Pappschachtel stellt kaum Ansprüche. Auf einer gekühlten Flasche, die schwitzt, oder auf einem öligen Kanister sieht die Sache anders aus – dort entscheidet der Kleber über Erfolg oder Reklamation.
Für Handanbringung reicht der Bogen. Sobald ein Spender oder eine Etikettiermaschine im Spiel ist, brauchst du die Rolle – und musst die Wickelrichtung und den Kerndurchmesser vorher klären, sonst passt sie nicht ins Gerät. Bei feuchten oder kalten Oberflächen lohnt sich ein Kleber für Tiefkühlware, sonst lösen sich die Ränder nach wenigen Tagen.
Für Werbezwecke ohne Produktbezug sind Aufkleber die passendere Kategorie.
Technisch gesehen kaum — beide bestehen meist aus Trägerpapier, Klebstoff und Obermaterial. Der Unterschied liegt im Einsatzzweck: Etiketten kennzeichnen Produkte wie Flaschen, Dosen oder Pakete und kommen meist auf Rolle für automatisierte Etikettierung. Aufkleber sind Werbeträger oder Dekoration und werden eher einzeln verwendet.
Auf Rolle, wenn du eine Etikettiermaschine, einen Thermotransferdrucker oder eine Spenderbox einsetzt — also bei mittlerer bis hoher Auflage und automatisierter Aufbringung. Auf Bogen, wenn du wenige Etiketten manuell aufbringst oder verschiedene Motive in einem Auftrag bündelst, etwa für Manufakturen oder kleine Sortimente.
Bei transparenten oder dunklen Verpackungen sind die CMYK-Druckfarben nicht deckend — Hintergrundfarbe und Bedrucktes vermischen sich optisch. Die Zusatzfarbe Weiß wird als erste Schicht gedruckt, danach CMYK darüber. Das Ergebnis: volle Farbbrillanz auch auf klarer PET-Flasche oder schwarzer Glasdose.
Sobald dein Etikett direkt mit dem Lebensmittel in Berührung kommt, zum Beispiel bei einem Marmeladen-Etikett, das auf den Glasrand reicht, oder einem Käse-Etikett im Vakuumbeutel. Standard-Etiketten enthalten Klebstoffe und Bestandteile, die nicht für Lebensmittelkontakt freigegeben sind.
Etiketten auf Rolle in den meisten Standard-Wickelkern-Durchmessern. Empfohlen sind Adressetiketten, Versandkennzeichnungen und Hinweisetiketten — also alles, was im Tagesbetrieb häufig einzeln abgenommen wird. Die Box selbst lässt sich vollflächig bedrucken und hält sich auf der Theke wertig.
Etiketten gibt es in vielen Standardformen, zum Beispiel rund, oval, rechteckig oder quadratisch. Beim Wunschformat gibst du die Maße vor. Bei Freiform-Etiketten sind bis zu fünf Stanzkonturen entlang deines Logos oder Designs möglich.
Benötigt wird ein PDF im Endformat plus 3 mm Beschnittzugabe, CMYK und 300 dpi. Bei Zusatzfarbe Weiß muss diese als separate fünfte Farbe angelegt sein, also als eigene Volltonfarbe. Bei Freiform-Stanzungen wird zusätzlich eine Stanzkontur als separater Pfad benötigt. Konkrete Vorgaben findest du auf der jeweiligen Produktseite.
Bei Etiketten auf Rolle ist die wirtschaftliche Mindestmenge meist höher als bei Aufklebern, da die Druckmaschine eingerichtet werden muss. Auf Bogen sind kleinere Auflagen oft sinnvoller. Genaue Mindestmengen findest du im Konfigurator des jeweiligen Produkts.
Bei tiefen Temperaturen kann der Klebstoff bei Standard-Etiketten spröde werden und die Etiketten können sich lösen. Für Anwendungen unter 0 °C empfehlen wir tiefkühlfähige Klebstoff-Varianten — fragst du im Konfigurator oder beim Service nach der passenden Material-Konfiguration.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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