Wenn ein Roll-Up zu flach ist und ein Messestand zu aufwendig: die Magnetsäule. Eine mobile, runde Werbesäule, die deine Botschaft auf 360 Grad transportiert – egal aus welcher Richtung Besucher kommen, sie sehen dein Motiv. Mit 225 cm Höhe und 64 cm Durchmesser ein echter Eyecatcher im Raum.
Das Clevere: Die Grafikbahnen werden mit Magnetstreifen am Aluminiumgerüst befestigt. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht – dadurch entsteht eine nahtlose Rundum-Optik ohne sichtbare Übergänge. Und du kannst die Drucke später jederzeit gegen neue Motive austauschen, ohne das ganze System neu zu kaufen.
Aufbau: ohne Werkzeug, in wenigen Minuten, eine Person reicht. Das flexible Klippsystem lässt sich kompakt zusammenfalten und im mitgelieferten Softtrolley transportieren. Druck auf 400 µm Hart-PVC-Folie matt mit B1-Zertifizierung für den Innenbereich. Einsatz: Messeeingang, Foyer, Empfang, Promotion-Touren, POS-Aktionen – überall, wo du sichtbar sein willst.
* die korrekte Steuerberechnung erfolgt im Laufe des Checkout-Prozesses
Druckdaten werden erst NACH der Bestellung hochgeladen.
Eine mobile, runde Werbesäule, die deine Botschaft auf 360° transportiert – aus jeder Richtung sehen Besucher dein Motiv. Mit 225 cm Höhe und 64 cm Durchmesser ein echter Eyecatcher.
Die Grafikbahnen werden mit Magnetstreifen am Aluminiumgerüst befestigt – das ergibt eine nahtlose Rundum-Optik ohne sichtbare Übergänge.
Über ein flexibles Klippsystem ohne Werkzeug – eine Person reicht für Auf- und Abbau.
Der Druck erfolgt auf 400 µm Material.
Am einfachsten konfigurierst du dein Produkt zuerst vollständig – danach erscheint rechts im Kalkulator der Download der passenden Datenvorgaben mit allen Maßen, Beschnittzugaben und Sicherheitsabständen. Leg deine Datei genau nach diesen Vorgaben an. Sollte dort ausnahmsweise kein Download erscheinen, findest du alle wichtigen Infos zur Druckdatenerstellung unter flyer.de/druckdatenerstellung.htm. Grundregeln: Farbmodus CMYK, Bilder mit mindestens 300 dpi, umlaufende Beschnittzugabe nicht vergessen, wichtige Texte und Logos mit Sicherheitsabstand zum Rand platzieren und die fertige Datei als PDF/X exportieren.
Den Upload deiner Druckdaten nimmst du erst nach erfolgreich abgeschlossener Bestellung vor. Du schließt also zuerst deine Bestellung ab und lädst die fertige Druckdatei im Anschluss hoch.
Die Form legt die Grundform deines Produkts fest – zur Auswahl stehen meist Rechteck, DIN-Format, Quadrat oder rund/oval.
Sie bestimmt Silhouette und Zuschnitt und beeinflusst oft, welche Größen und Weiterverarbeitungen danach möglich sind. Bei runden oder individuellen Konturen brauchst du eine passende Stanzkontur in deinen Druckdaten.
Das Format legt die Größe deines Druckprodukts fest – meist als Breite × Höhe in Millimetern oder als Standardgröße wie DIN A4, A5 oder A6.
Achte darauf, dass das Format zum Zweck passt (A6 als handlicher Flyer, A4 fürs Datenblatt). Für randabfallenden Druck brauchst du rundum 2–3 mm Beschnittzugabe; Sonderformate kosten oft Aufpreis und Zeit.
Das Material bestimmt Haptik, Optik und Stabilität. Angegeben wird die Grammatur in g/m² – je höher, desto dicker und stabiler (z.B. 90 g/m² Briefpapier, 135–170 g/m² Flyer, ab 300 g/m² Visitenkarten).
Bei der Oberfläche unterscheidest du gestrichen glänzend, gestrichen matt und ungestrichen (Naturpapier, gut beschreibbar). Im Zweifel lieber etwas kräftiger wählen – das wirkt hochwertiger.
Eine Veredelung wertet die Oberfläche optisch und haptisch auf – z.B. Cellophanierung (glänzend/matt) als Schutzfolie, Soft-Touch, partieller UV-Lack, Heißfolienprägung oder Relieflack.
Das wirkt hochwertig, verlängert aber die Produktion und kostet extra. Besonders bei Visitenkarten und Broschürenumschlägen lohnt sich der Aufwand.
Die Farbigkeit sagt, wie viele Druckfarben auf Vorder- und Rückseite kommen – „X/Y-farbig“. 4/4 heißt beidseitig Vollfarbe (CMYK), 4/0 nur vorne farbig, 1/0 einfarbig (meist Schwarz).
Für Fotos und bunte Layouts brauchst du 4-farbig; für reine Textseiten reicht oft 1-farbig und spart Kosten. Exakte Markenfarben gehen über Sonderfarben (HKS/Pantone).
Die Auflage ist die Stückzahl, die gedruckt wird. Kleine Mengen sind im Digitaldruck wirtschaftlich, ab größeren Auflagen wird der Offsetdruck pro Stück günstiger.
Der Stückpreis sinkt also mit steigender Menge. Plane etwas Reserve ein – eine spätere Nachbestellung kleiner Mengen ist oft teurer, als gleich etwas mehr zu drucken.
Hier wählst du die Versandart und damit die Liefergeschwindigkeit. „Standard“ ist am günstigsten, „Express“/„Overnight“ liefern schneller gegen Aufpreis.
Die angezeigte Lieferzeit umfasst Produktion plus Transport; entscheidend ist außerdem, wann deine druckfertigen Daten und die Zahlung eingehen. Bei knappen Deadlines lieber schneller wählen.
Die Startnummer ist die Zahl, mit der die fortlaufende Nummerierung beginnt – z.B. 1, 1001 oder deine eigene Belegnummer.
Ab hier zählt jedes Exemplar um eins hoch. Wähle sie passend zu deiner bestehenden Nummernsystematik, damit keine Nummern doppelt vergeben werden.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Mit der Nummerierung wird jedes Exemplar fortlaufend durchnummeriert – typisch bei Eintrittskarten, Losen, Gutscheinen oder Rechnungsblöcken.
Du legst meist Startnummer und Stellenanzahl fest. Das sorgt für Fälschungssicherheit und eindeutige Zuordnung – gib Reihenfolge und Position rechtzeitig an, da sie fest angelegt werden.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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