WYSIWYG steht für „What You See Is What You Get“ – „Was du siehst, ist, was du bekommst“. Gemeint ist das Prinzip, dass die Darstellung am Bildschirm bereits dem späteren Ergebnis entspricht: In einem WYSIWYG-Editor gestaltest du ein Dokument oder eine Website direkt in ihrer fertigen Optik, statt mit Code oder Auszeichnungsbefehlen zu arbeiten. Textverarbeitungen, Layoutprogramme und viele Website-Baukästen (etwa Elementor) funktionieren so.
Für den Druck ist WYSIWYG allerdings mit Vorsicht zu genießen: Bildschirm und Papier sind nicht identisch. Farben (RGB am Monitor gegenüber CMYK im Druck), Helligkeit und die Tonwertzunahme sorgen dafür, dass der Ausdruck oft etwas anders aussieht. Für echte Farbverbindlichkeit braucht es einen kalibrierten Monitor bzw. einen Proof.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
Hier folgt Inhalt für das Erklärungs-Tooltip für Druckdatenupload