Ein Pixel (von englisch „picture element“) ist der kleinste Bildpunkt einer digitalen Rastergrafik. Ein Foto auf dem Bildschirm besteht aus Tausenden bis Millionen solcher Pixel, die jeweils eine Position und einen Farbwert haben – zusammen ergeben sie das Bild. Die Gesamtzahl der Pixel (etwa 4000 × 3000) bestimmt, wie viele Details ein Bild enthält.
Für den Druck ist entscheidend, wie viele Pixel auf eine bestimmte Fläche kommen – die Auflösung in dpi bzw. ppi. Faustregel: rund 300 Pixel pro Zoll im Endformat, damit nichts „pixelig“ wirkt. Bilder aus Pixeln nennt man Raster- oder Bitmap-Grafiken; sie sind auflösungsabhängig. Das Gegenstück sind Vektorgrafiken, die aus Kurven bestehen und beliebig skalierbar sind.
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