DIN

DIN steht für „Deutsches Institut für Normung“ – und im Sprachgebrauch für dessen Normen selbst. Diese Normen legen einheitliche Maße, Begriffe und Verfahren fest, damit Produkte und Prozesse überall zusammenpassen. Im Druck- und Papierbereich ist vor allem die DIN 476 bzw. ihre internationale Nachfolgerin ISO 216 zentral: Sie definiert die bekannten Papierformate der A-, B- und C-Reihe.

Wenn im Alltag von „DIN A4“ die Rede ist, ist damit genau dieses genormte Format gemeint. Der Clou des Systems: Alle A-Formate haben dasselbe Seitenverhältnis, und das nächstkleinere entsteht immer durch Halbieren der langen Seite. Neben Formaten regeln DIN-Normen im Druck aber auch Dinge wie Farbdefinitionen und Prozessstandards. Für dich heißt DIN vor allem: verlässliche, überall gleiche Maße.

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