Autotypische Farbmischung

Die autotypische Farbmischung beschreibt, wie beim Rasterdruck der Farbeindruck im Auge entsteht: Die Rasterpunkte der vier Druckfarben (CMYK) liegen teils nebeneinander, teils übereinander. Wo sie übereinander gedruckt sind, wirkt die subtraktive Farbmischung; die nebeneinanderliegenden Punkte verschmelzen im Auge des Betrachters additiv – und auch das unbedruckte Papierweiß zwischen den Punkten trägt zum Gesamteindruck bei. Erst dieses Zusammenspiel macht es möglich, mit nur vier Druckfarben Millionen von Farbtönen darzustellen.

Inhalt folgt noch