Imprimatur kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „es werde gedruckt“. Gemeint ist die verbindliche Druckfreigabe: die ausdrückliche Bestätigung des Auftraggebers, dass eine geprüfte Druckvorlage genau so gedruckt werden darf. Mit der Imprimatur übernimmst du die Verantwortung dafür, dass alles stimmt – Texte, Bilder, Farben, Anordnung.
In der Praxis erteilst du die Imprimatur, nachdem du die finale Vorlage – etwa einen Proof oder die druckfertige PDF – sorgfältig kontrolliert hast. Danach geht der Auftrag in den Druck; spätere Änderungen sind dann in der Regel nicht mehr oder nur mit Zusatzkosten möglich. Deshalb der Merksatz: Vor der Freigabe lieber einmal mehr Korrektur lesen – nach der Imprimatur läuft die Maschine.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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