Bei der Heißfolienprägung wird mithilfe von Hitze und Druck eine dünne Metall- oder Farbfolie auf das Papier oder den Karton übertragen. Ein erwärmtes Prägewerkzeug – ein Stempel aus Messing, Kupfer oder Magnesium – presst die Folie punktgenau auf die gewünschten Stellen wie Logo, Schriftzug oder Motiv, wo sie fest haften bleibt.
Das Ergebnis ist ein besonders edler, glänzender Effekt, den man mit normaler Druckfarbe nicht erreicht. Am bekanntesten sind Gold und Silber, es gibt aber auch Kupfer, farbige und sogar holografische Folien. Oft wird die Heißfolie mit einer Prägung kombiniert, sodass der Effekt zusätzlich fühlbar erhaben ist (Reliefprägung). Besonders wirkungsvoll ist sie auf hochwertigen Visitenkarten, Einladungen, Urkunden oder Verpackungen. Für die Datei legst du die zu prägenden Bereiche meist als separate Sonderfarbe an.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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