EPS steht für Encapsulated PostScript – ein älteres, auf der Seitenbeschreibungssprache PostScript basierendes Dateiformat. Ein EPS kann sowohl Vektorgrafiken als auch Pixelbilder enthalten und war lange der Standard für den Austausch von Logos, Illustrationen und druckfertigen Grafiken zwischen Programmen.
Heute gilt EPS als weitgehend überholt: Für Vektorgrafiken haben sich PDF und die nativen Formate von Illustrator (AI) oder SVG durchgesetzt, die zuverlässiger und flexibler sind. Du wirst EPS-Dateien aber noch häufig antreffen – etwa, wenn dir ein Kunde ein älteres Logo liefert. In modernen Layout-Programmen lassen sie sich meist problemlos platzieren; für die Druckdatenabgabe exportierst du am Ende trotzdem am besten ein PDF.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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