Wenn du täglich stempelst und nicht alle paar Monate einen neuen brauchst: Trodat Professional. Die Premium-Linie unterscheidet sich vom Printy durch Stahlverstärkung im Gehäuse. Heißt: hält jahrelang, auch bei intensiver Nutzung. Trodat gibt 10 Jahre Herstellergarantie auf die Modelle.
Du wählst aus drei Formaten: 5203 (4,8 x 2,7 cm), 5204 (5,5 x 2,5 cm) und 5206 (5,5 x 3,2 cm). Ergonomisches Design mit weicher, runder Stempelbewegung. Die Textplatten sind lasergraviert aus geruchsfreiem Gummi, austauschbar, mit praktischen Griffzonen am Stempelkissen für sauberes Handling.
Optik: zeitloses, klassisches Stempel-Design mit Edelstahl-/Kunststoffgehäuse. Wirkt einfach hochwertiger als die Standardlinie – wichtig, wenn der Stempel beim Kunden gesehen wird. Klimaneutral produziert. Die Kissenfarben sind wasserlöslich und dokumentenecht.
* die korrekte Steuerberechnung erfolgt im Laufe des Checkout-Prozesses
Druckdaten werden erst NACH der Bestellung hochgeladen.
Für alle, die täglich stempeln: Die Stahlverstärkung im Gehäuse sorgt für jahrelange Haltbarkeit auch bei intensiver Nutzung, mit 10 Jahren Herstellergarantie.
5203 (4,8 × 2,7 cm), 5204 (5,5 × 2,5 cm) und 5206 (5,5 × 3,2 cm).
Als Premium-Selbstfärber mit ergonomischer Form und weicher, runder Stempelbewegung.
Edelstahl-/Kunststoffgehäuse mit Stahlverstärkung; lasergravierte Textplatte aus geruchsfreiem Gummi.
Die Form legt die Grundform deines Produkts fest – zur Auswahl stehen meist Rechteck, DIN-Format, Quadrat oder rund/oval.
Sie bestimmt Silhouette und Zuschnitt und beeinflusst oft, welche Größen und Weiterverarbeitungen danach möglich sind. Bei runden oder individuellen Konturen brauchst du eine passende Stanzkontur in deinen Druckdaten.
Das Format legt die Größe deines Druckprodukts fest – meist als Breite × Höhe in Millimetern oder als Standardgröße wie DIN A4, A5 oder A6.
Achte darauf, dass das Format zum Zweck passt (A6 als handlicher Flyer, A4 fürs Datenblatt). Für randabfallenden Druck brauchst du rundum 2–3 mm Beschnittzugabe; Sonderformate kosten oft Aufpreis und Zeit.
Das Material bestimmt Haptik, Optik und Stabilität. Angegeben wird die Grammatur in g/m² – je höher, desto dicker und stabiler (z.B. 90 g/m² Briefpapier, 135–170 g/m² Flyer, ab 300 g/m² Visitenkarten).
Bei der Oberfläche unterscheidest du gestrichen glänzend, gestrichen matt und ungestrichen (Naturpapier, gut beschreibbar). Im Zweifel lieber etwas kräftiger wählen – das wirkt hochwertiger.
Eine Veredelung wertet die Oberfläche optisch und haptisch auf – z.B. Cellophanierung (glänzend/matt) als Schutzfolie, Soft-Touch, partieller UV-Lack, Heißfolienprägung oder Relieflack.
Das wirkt hochwertig, verlängert aber die Produktion und kostet extra. Besonders bei Visitenkarten und Broschürenumschlägen lohnt sich der Aufwand.
Die Farbigkeit sagt, wie viele Druckfarben auf Vorder- und Rückseite kommen – „X/Y-farbig“. 4/4 heißt beidseitig Vollfarbe (CMYK), 4/0 nur vorne farbig, 1/0 einfarbig (meist Schwarz).
Für Fotos und bunte Layouts brauchst du 4-farbig; für reine Textseiten reicht oft 1-farbig und spart Kosten. Exakte Markenfarben gehen über Sonderfarben (HKS/Pantone).
Die Auflage ist die Stückzahl, die gedruckt wird. Kleine Mengen sind im Digitaldruck wirtschaftlich, ab größeren Auflagen wird der Offsetdruck pro Stück günstiger.
Der Stückpreis sinkt also mit steigender Menge. Plane etwas Reserve ein – eine spätere Nachbestellung kleiner Mengen ist oft teurer, als gleich etwas mehr zu drucken.
Hier wählst du die Versandart und damit die Liefergeschwindigkeit. „Standard“ ist am günstigsten, „Express“/„Overnight“ liefern schneller gegen Aufpreis.
Die angezeigte Lieferzeit umfasst Produktion plus Transport; entscheidend ist außerdem, wann deine druckfertigen Daten und die Zahlung eingehen. Bei knappen Deadlines lieber schneller wählen.
Die Startnummer ist die Zahl, mit der die fortlaufende Nummerierung beginnt – z.B. 1, 1001 oder deine eigene Belegnummer.
Ab hier zählt jedes Exemplar um eins hoch. Wähle sie passend zu deiner bestehenden Nummernsystematik, damit keine Nummern doppelt vergeben werden.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Mit der Nummerierung wird jedes Exemplar fortlaufend durchnummeriert – typisch bei Eintrittskarten, Losen, Gutscheinen oder Rechnungsblöcken.
Du legst meist Startnummer und Stellenanzahl fest. Das sorgt für Fälschungssicherheit und eindeutige Zuordnung – gib Reihenfolge und Position rechtzeitig an, da sie fest angelegt werden.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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