Manchmal darf’s einfach klassisch sein. Der Holzstempel ist die zeitlose Variante – Buchenholzgriff, ergonomisch geformt, Stempelplatte lasergraviert nach deinem Wunschtext. Nichts blinkt, nichts klickt, nichts hat ein Plastikgehäuse. Funktioniert seit gefühlt hundert Jahren genauso, wie er soll.
Du wählst zwischen runder Form (perfekt für Logos, Vereinslogos, Praxisstempel) und rechteckiger Form (ideal für Adressen, Mehrzeilentexte). Insgesamt 10 Standardgrößen stehen zur Auswahl – von 3,5 x 0,8 cm bis 8 x 5 cm rechteckig sowie rund ø 3 cm und ø 5 cm. Lasergravur sorgt für scharfe Konturen, die Unterlegschaum-Schicht zwischen Holz und Stempelplatte für ein gleichmäßiges Druckbild.
Wichtig: Holzstempel sind keine Selbstfärber. Du brauchst zusätzlich ein Stempelkissen (siehe Artikel-Sortiment). Vorteil dabei: Mehrere Stempel können sich ein Kissen teilen, und du kannst je nach Anlass die Farbe wechseln. Ideal für Behörden-Charme, Anwaltskanzleien, Notariate oder einfach den Schreibtisch zu Hause, der ohne Plastik auskommen soll.
* die korrekte Steuerberechnung erfolgt im Laufe des Checkout-Prozesses
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Die zeitlose, klassische Variante mit ergonomischem Buchenholzgriff (Naturprodukt mit individueller Maserung) und lasergravierter Textplatte nach deinem Wunschtext.
Rund (ideal für Logos und Praxisstempel) oder rechteckig (für Adressen); 10 Standardgrößen von 3,5 × 0,8 cm bis 8 × 5 cm sowie rund ø 3 cm und ø 5 cm.
Ein Unterlegschaum zwischen Holz und Textplatte sorgt für einen gleichmäßigen Abdruck.
Ja, im Set sind auch mehrere Motive möglich.
Die Form legt die Grundform deines Produkts fest – zur Auswahl stehen meist Rechteck, DIN-Format, Quadrat oder rund/oval.
Sie bestimmt Silhouette und Zuschnitt und beeinflusst oft, welche Größen und Weiterverarbeitungen danach möglich sind. Bei runden oder individuellen Konturen brauchst du eine passende Stanzkontur in deinen Druckdaten.
Das Format legt die Größe deines Druckprodukts fest – meist als Breite × Höhe in Millimetern oder als Standardgröße wie DIN A4, A5 oder A6.
Achte darauf, dass das Format zum Zweck passt (A6 als handlicher Flyer, A4 fürs Datenblatt). Für randabfallenden Druck brauchst du rundum 2–3 mm Beschnittzugabe; Sonderformate kosten oft Aufpreis und Zeit.
Das Material bestimmt Haptik, Optik und Stabilität. Angegeben wird die Grammatur in g/m² – je höher, desto dicker und stabiler (z.B. 90 g/m² Briefpapier, 135–170 g/m² Flyer, ab 300 g/m² Visitenkarten).
Bei der Oberfläche unterscheidest du gestrichen glänzend, gestrichen matt und ungestrichen (Naturpapier, gut beschreibbar). Im Zweifel lieber etwas kräftiger wählen – das wirkt hochwertiger.
Eine Veredelung wertet die Oberfläche optisch und haptisch auf – z.B. Cellophanierung (glänzend/matt) als Schutzfolie, Soft-Touch, partieller UV-Lack, Heißfolienprägung oder Relieflack.
Das wirkt hochwertig, verlängert aber die Produktion und kostet extra. Besonders bei Visitenkarten und Broschürenumschlägen lohnt sich der Aufwand.
Die Farbigkeit sagt, wie viele Druckfarben auf Vorder- und Rückseite kommen – „X/Y-farbig“. 4/4 heißt beidseitig Vollfarbe (CMYK), 4/0 nur vorne farbig, 1/0 einfarbig (meist Schwarz).
Für Fotos und bunte Layouts brauchst du 4-farbig; für reine Textseiten reicht oft 1-farbig und spart Kosten. Exakte Markenfarben gehen über Sonderfarben (HKS/Pantone).
Die Auflage ist die Stückzahl, die gedruckt wird. Kleine Mengen sind im Digitaldruck wirtschaftlich, ab größeren Auflagen wird der Offsetdruck pro Stück günstiger.
Der Stückpreis sinkt also mit steigender Menge. Plane etwas Reserve ein – eine spätere Nachbestellung kleiner Mengen ist oft teurer, als gleich etwas mehr zu drucken.
Hier wählst du die Versandart und damit die Liefergeschwindigkeit. „Standard“ ist am günstigsten, „Express“/„Overnight“ liefern schneller gegen Aufpreis.
Die angezeigte Lieferzeit umfasst Produktion plus Transport; entscheidend ist außerdem, wann deine druckfertigen Daten und die Zahlung eingehen. Bei knappen Deadlines lieber schneller wählen.
Die Startnummer ist die Zahl, mit der die fortlaufende Nummerierung beginnt – z.B. 1, 1001 oder deine eigene Belegnummer.
Ab hier zählt jedes Exemplar um eins hoch. Wähle sie passend zu deiner bestehenden Nummernsystematik, damit keine Nummern doppelt vergeben werden.
Hier hinterlegst du eine vom Standard abweichende Absenderadresse – z.B. wenn im Namen einer anderen Filiale, Abteilung oder Person verschickt wird.
Sie wird so auf das Produkt gedruckt (z.B. Umschlag-Rückseite oder Anschriftenfeld). Prüfe Schreibweise und Vollständigkeit genau, da die Angabe unverändert übernommen wird.
Mit der Nummerierung wird jedes Exemplar fortlaufend durchnummeriert – typisch bei Eintrittskarten, Losen, Gutscheinen oder Rechnungsblöcken.
Du legst meist Startnummer und Stellenanzahl fest. Das sorgt für Fälschungssicherheit und eindeutige Zuordnung – gib Reihenfolge und Position rechtzeitig an, da sie fest angelegt werden.
Wir werden diese so schnell wie möglich beantworten.
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